Gemeindehaushalt schreibt schwarze ZahlenDas provisorische Jahresergebnis 2009 zeigt einen Ertragsüberschuss von rund zwei Millionen Franken. Der Überschuss soll zur einen Hälfte für den Schuldenabbau verwendet und zur anderen Hälfte für das Projekt Wohnen im Alter zurückgestellt werden. Das gute Ergebnis geht zur Hauptsache auf die Mehreinnahmen aus der Steuerabrechnung zurück. Rund 1,4 Mio. Franken lagen die Steuereinnahmen über den Erwartungen (vgl. Bericht im letzten Mitteilungsblatt). Ebenfalls massgeblich beigetragen haben die tieferen Aufwendungen für die Schule. Sie lagen rund eine halbe Million Franken unter dem Voranschlag. Das Jahr 2009 war das erste der Einheitsgemeinde und es gab keine Vergleichszahlen. Mit entsprechend vielen Unsicherheiten war die Budgetierung verbunden.Noch vor einem Jahr konnte nicht mit einer solchen Entwicklung gerechnet werden. Die in den vergangenen Jahren konsequent verfolgte Strategie des Schuldenabbaus zahlt sich aus. Die geplante Verwendung des Jahresergebnisses geht diesen Weg weiter. Gleichzeitig konnte der Steuerfuss während der vergangenen Jahre in regelmässigen Abständen immer wieder markant gesenkt werden. Der Gemeinderat befasst sich im jetzt laufenden Budgetprozess intensiv mit den finanziellen Aussichten. Das Resultat in Form des Voranschlag 2010 kann im nächsten Mitteilungsblatt vorgestellt werden.
Nettoaufwand Gemeindehaushalt 2009 - Zur besseren Übersichtlichkeit fehlen die Bereiche mit einem Anteil unter 1 % (Öffentliche Sicherheit, Volkswirtschaft und Finanzen). Datum der Neuigkeit 18. Feb. 2010
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