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Energiesparend kühlen und gefrieren

Kühl- und Gefriergeräte verbrauchen nicht nur viel Energie, sie laufen auch rund um die Uhr. Dieser Marathon macht rund 10 bis 20 Prozent der Stromkosten im Haushalt aus. Wer will, kann gezielt und einfach sparen:
  • Stellen Sie keine warmen Speisen in den Kühlschrank.
  • Lassen Sie eingefrorene Lebensmittel im Kühlschrank auftauen.
  • Stellen Sie die Temperatur im Kühlschrank auf 6°C.
  • Reinigen Sie von Zeit zu Zeit die Lüftungsschlitze an der Front und die Lamellen auf der Geräterückseite.
  • Halten Sie Türdichtungen sauber, damit diese optimal schliessen. Öffnen Sie die Tür möglichst selten und kurz.
  • Kaufen Sie nur ein Kühlgerät der höchsten Effizienzklasse A+++. topten.ch gibt einen guten Überblick und erleichtert die Wahl.
  • Kaufen Sie häufiger frische Lebensmittel ein, statt Esswaren einzufrieren.
Sollten Sie länger verreisen, dann geniessen oder verschenken Sie die Speisen in Ihrem Kühlschrank. Stellen Sie das leere Gerät ab und lassen Sie die Tür offen stehen.

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Kaffeemaschine mit Abschaltautomatik

Kaffeemaschinen sind heimliche Stromfresser, wenn sie für unnötiges Warmhalten ständig vor sich herköcheln. Geräte mit Abschaltautomatik reduzieren den Stromverbrauch um mehr als 50 Prozent. Über die Lebensdauer von durchschnittlich zehn Jahren gerechnet, lassen sich damit etwa 200 Franken sparen. Achten Sie beim Kauf auf die Energieetikette. Für energiebewusste Teetrinkerinnen und -trinker eignen sich Wasserkocher.

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Kochen mit Köpfchen

Nicht nur die Filets in der Pfanne gehen ins Geld. Ein durchschnittlicher Haushalt verbrät in der Küche jährlich Strom für 140 Franken. Dabei liesse sich einfach sparen.

Der smarte Chef de Cuisine weiss, entscheidend ist die Wahl der Pfanne. Doppelwandige Isolierpfannen sparen bis zu 50 Prozent Energie. Ebenfalls günstig ist ein Dampfkochtopf. Oder noch einfacher: Sie legen den Deckel auf die Pfanne und schon verbrauchen 30 Prozent weniger Energie.

Backen benötigt doppelt so viel Energie wie Kochen. Im Zweifelsfall entscheiden Sie sich also besser für die Pfanne. Vermeiden Sie es, den Backofen während des Backens zu öffnen. Bei jedem Öffnen gehen rund 20 Prozent der Wärme verloren. Backen Sie nach Möglichkeit im Umluftbackofen auf mehreren Ebenen und nutzen Sie die Restwärme, indem Sie den Ofen früher ausschalten.

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LED-Lampen



Stromsparen mit LED-Lampen

Der Kauf eines neuen Leuchtmittels kann schnell kompliziert werden. Vorbei sind die Zeiten, als es nur Glühbirnen mitunterschiedlichen Wattzahlen gab. Heute können Sie zwischen LED, Sparlampen und EcoHalogen-Lampen wählen.

Darauf gilt es zu achten:

  • Preis: LED-Lampen sind wesentlich teurer als EcoHalogen-Lampen. Sie verbrauchen aber 5 bis 10 mal weniger Strom und kompensieren so den Anschaffungspreis innerhalb weniger Monate.
  • Stromsparlampen sind ein Auslaufmodell. Statt neue Stromsparlampen kaufen Sie besser LED-Lampen. Bereits vorhandene Sparlampen sollten jedoch so lange wie möglich in Gebrauch bleiben.
  • Lebensdauer: LED-Lampen werden rund 20 Jahre alt, leben also deutlich länger als Sparlampen. Die Lebensdauer ist auf der Verpackung in Stunden angegeben. 1000 Betriebsstunden entsprechen etwa 1 Lebensjahr.
  • Helligkeit: Ersetzen Sie eine 60-Watt-Glühbirne durch eine LED-Lampe mit 700 Lumen (= Einheit für den Lichtstrom), entsprechend 7-9 Watt. Dann sind die Lampen gleich hell.
  • Farbtemperatur: Für den Wohnbereich angenehm ist warmweisses Licht mit 2700 Kelvin.

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Goodbye Standby 

Kaum zu glauben: Die Schweiz verbraucht im Standby-Modus jährlich soviel Strom wie die Stadt Zürich. Das ist Elektrizität im Wert von rund 320 Mio. Franken! Drucker, Kaffeemaschinen, Stereoanlagen & Co. verbrauchen im Standby oft mehr Strom, als wenn sie im Einsatz sind.

Mit Hilfe einer schaltbaren Steckerleiste, einer Stromsparmaus oder eines Fernbedienungsschalters lassen sich alle angeschlossenen Geräte vollständig vom Strom trennen. Ein Klick genügt. Schalten Sie Geräte, die nicht an einer schaltbaren Steckerleiste angeschlossen sind, mit dem Hauptschalter aus oder ziehen Sie den Stecker. Denn die Fernbedienung schaltet Fernseher oder Stereoanlage nicht vollständig aus. Auch Ladegeräte werden nach dem Laden besser ausgesteckt. Solange sie am Stromnetz angeschlossen bleiben, beziehen sie Energie.

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Clever heizen und lüften

Ein angenehmes Raumklima ist wichtig, damit sich Menschenwohlfühlen. Kein Problem dank Heizkörpern mit einstellbaren Thermostatventilen. Sie schalten den Heizkörper ab, wenn die gewünschte Raumtemperatur erreicht ist – auf Stufe 3 wäre das bei 20 Grad Celsius. Wussten Sie, dass 1 Grad weniger sechs bis zehn Prozent Heizkosten spart?

Öffnen Sie im Winter die Fenster zwei- bis dreimal pro Tag, um kurz zu lüften. Das bringt frische Luft, ohne die Wände auszukühlen. Lassen Sie bei laufender Heizung keine Kippfenster offen – auch nicht auf Toiletten oder in Treppenhäusern. Durch ein offenes Kippfenster entweicht während eines Winters so viel Energie, wie in 200 Litern Heizöl steckt.

Verstellen Sie die Heizkörper nicht mit Möbeln, sonst staut sich die Wärme dahinter. Auch durch geschlossene Fenster entweicht Wärme. In sehr kalten Nächten ist es daher ratsam, die Läden zu schliessen, um die Abkühlung der Räume zu vermindern.

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